Sport findet schon lange nicht mehr nur im Sportverein, in Schulen oder im Fitnessstudio statt. Auch in Bochum haben Menschen zunehmend außerhalb von institutionellen Zusammenhängen Spaß an der Bewegung. Bochum soll deshalb als Stadt noch bewegungsfreundlicher werden.
Die Infrastruktur für den Breiten- und Schulsport muss stimmen. Die Kapazitäten, insbesondere bei den Sporthallen und den Lehrschwimmbecken, müssen an den Bedarf angepasst werden. Dieser Bedarf umfasst auch die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen.
Werden Sportstätten erneuert, müssen sie ökologisch saniert und mit Fahrradabstellanlagen ausgestattet werden. Die sanitären Einrichtungen müssen den Anforderungen entsprechen. Dabei muss auch eine Barrierefreiheit (bzw. Barrierearmut) sichergestellt werden.
Für Kunstrasenplätze müssen wir dringend eine Lösung finden, damit keine oder möglichst wenige Plastikpartikel in die Umgebung und in die Gewässer gelangen.