Solarstrom – was kann ich tun?
Infoveranstaltung der Grünen im Bochumer Osten gemeinsam mit BoKlima
Die Grünen im Bochumer Osten laden in Zusammenarbeit mit der örtlichen Klimaschutzinitiative BoKlima zu einer Informationsveranstaltung rund um das Thema Solarstrom ein. Unter dem Titel „Solarstrom – was kann ich tun?“ geht es am Dienstag, 14. Juli 2026, um 17.30 Uhr im Gute Laune Hof, Alte Bahnhofstraße 9 in Langendreer um praktische Möglichkeiten, selbst Solarenergie zu installieren und zu nutzen.
Die Veranstaltung ist dreiteilig aufgebaut: Vorgestellt werden Möglichkeiten von Mieterstrom, Photovoltaik auf dem Eigenheim sowie Solarstrom im Alltag, insbesondere durch Balkonsolar. Dabei geht es auch darum, wie sich eine Anlage rechnet. Die Amortisation wird sowohl ohne Förderung als auch unter Einbeziehung aktueller Fördermöglichkeiten angesprochen.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Praxisteil: Vor Ort wird ein Balkonkraftwerk zusammengesetzt und angeschlossen. So wird anschaulich gezeigt, wie niedrigschwellig der Einstieg in die eigene Solarstromerzeugung sein kann.
Die Referentinnen und Referenten kennen sich mit den unterschiedlichen Themen aus eigener Erfahrung aus und geben praktische Einblicke, Hinweise und Tipps aus der Umsetzung. Auch Fragen zu Solarstrom im Mehrfamilienhaus, zur aktuellen Fördersituation und zu ersten Schritten auf dem Weg zur eigenen Anlage werden beantwortet.
„Viele Menschen möchten etwas für den Klimaschutz tun und gleichzeitig ihre Stromkosten senken. Solarstrom bietet dafür inzwischen viele Möglichkeiten – im Eigenheim, im Mehrfamilienhaus oder mit einem Balkonkraftwerk“, erklärt Thomas Marzinzik, Sprecher der Grünen aus dem Bochumer Osten. „Besonders schnell hat man die Kosten für ein Balkonkraftwerk raus, das liegt am hohen Eigenverbrauchsanteil“, ergänzt er. Die Veranstaltung soll Orientierung geben, Hemmschwellen abbauen und konkrete Anregungen für die Umsetzung liefern.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Teilnahme ist offen für alle Bürgerinnen und Bürger.