v.l.n.r. Wolfgang Rettich, stellv. Fraktionsvorsitzender, Maximiliane Golsong-Petsch, Mareike Petsch

2. Oktober 2017

Wir gratulieren

erstem Paar der

„Ehe für Alle“

Wir haben heute Maximiliane Golsong-Petsch und Mareike Petsch zu ihrem Ja-Wort im Bochumer Standesamt gratuliert. Sie sind das erste homosexuelle Paar, das sich hier trauen ließ. Seit dem 01. Oktober dürfen nun auch Menschen gleichen Geschlechts vor dem Standesamt die Ehe eingehen.

„Nach jahrzehntelangem Kampf, nach langen Blockaden durch Teile der Politik, den Kirchen, der Gesellschaft und den endlosen Diskussionen und Aktionen, in denen Lesben und Schwulen oft in verletzender Weise die gleiche Würde abgesprochen wurde, sind nun alle Menschen vor dem Standesamt gleich“, erklärt Wolfgang Rettich, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen im Rat, „ich freue mich, dass es in Bochum so unbürokratisch geklappt hat. In anderen Kommunen hat die kurzfristige Gesetzesänderung zu Problemen bei den Ämtern geführt.“

„Es ist toll, dass ein Paar direkt nach Inkrafttreten des Gesetzes die Gelegenheit genutzt hat und wir zur Hochzeit gratulieren durften“, ergänzt Vicki Marschall, Sprecherin der Bochumer Grünen, „die Ehe für Alle ist ein jahrzehntelanges Ziel Grüner Politik gewesen und Symbol für eine liberale Gesellschaft.“ Bereits 1994 hatten Bündnis 90/Die Grünen den ersten Gesetzentwurf zur Öffnung der Ehe in den Bundestag eingebracht.

Frithjof Schmidt, Oliver Krischer, Sebastian Pewny, Peter Borgmann, Martin Petermann, Ursula Dreier

20.9.2017, Innenstadt

Dicke Luft in der Stadt

Messung von Stickstoffdioxid und Feinstaub mit MdB Oliver Krischer

Mit Messgeräten und Flugblättern ausgestattet, haben wir in einer Aktion die Feinstaubbelastung in der Innenstadt ermittelt, an fünf verschiedenen Orten in Bochum Messgeräte zur Ermittlung der NO2-Belastung der Luft aufgestellt und Bürgerinnen und Bürger auf die Problematik der zu hohen Abgaswerte insbesondere von Dieselfahrzeugen aufmerksam gemacht.Dazu bekamen die GRÜNEN Unterstützung aus dem Bundestag von Oliver Krischer, für die Grünen Mitglied im Abgas-Untersuchungsausschuss des Bundestags und dem Bundestagsabgeordneten und Direktkandidaten für Bochum Dr. Frithjof Schmidt.   Mehr »

8.9.2017, Husemannplatz

"Wer ist Souverän?"

Diskussion mit Mehr Demokratie e.V.

Unter dem Motto "Wer ist Souverän?"stritten die Kandidierenden zur Bundestagswahl aus Bochum um Beteiligungsformen direkter Demokratie auf Bundesebene. Neben Frithjof Schmidt nahmen an der Veranstaltung Axel Schäfer (SPD), Christian Haart (CDU), Sevim Dağdelen (Die Linke) und Klaus Füßmann (FDP) teil.

Direkte Demokratie ist für uns GRÜNE ein zentrales Anliegen. Deshalb wollen wir Volksentscheide im Grundgesetz verankern und direktdemokratische Beteiligung auf allen Ebenen stärken. Das gilt auch für Jugendliche. Damit sie mitbestimmen können, setzen wir uns dafür ein, das Wahlalter auf 16 Jahre abzusenken. Denn das Recht auf frühe Mitbestimmung und die entsprechende demokratische Bildung motiviert junge Menschen, sich in die Gesellschaft einzubringen.

Dank Diesel-Manipulationen:

DICKE LUFT IN 31 NRW-KOMMUNEN

Auch Bochum betroffen

Kanzlerin Merkel hatte erneut zum Diesel-Gipfel geladen. Der Druck zu wirksamen Ergebnissen zu gelangen war groß – insbesondere in NRW. 31 der bundesweit 89 Städte, in denen die Grenzwerte für Stickstoffdioxid überschritten werden, liegen in NRW. Grüne aus dem Bund, aus NRW und den betroffenen Kommunen haben Forderungen an Ministerpräsident Laschet und die Bundesregierung formuliert.

mehr bei gruene-nrw.de

2.9.2017, Christuskirche

„Afghanistan - Flucht, Vertreibung, Hoffnung“

Fotovortrag und Diskussion mit Frithjof Schmidt und Erik Marquardt.

Der Fotojournalist Erik Marquardt schilderte in seinem Fotovortrag  in der Bochumer Christuskirche Eindrücke, Erlebnisse und Probleme in Afghanistan sowie die Situation auf den Fluchtrouten. Ergänzt wurden seine Ausführungen durch Schilderungen und Analysen von Frithjof Schmidt, der als Bundestagsabgeordneter der Grünen bereits mehrfach in Afghanistan war.    Mehr »

1.9.2017

Antikriegstag

Podiumsdiskussion von DGB und Friedensplenum

Frithjof Schmidt nahm am 01.09.17 an einer Podiumsdiskussion der Kandidierenden zur Bundestagswahl aus Bochum teil, die der DGB Bochum und das Friedensplenum ausrichtete. Anlass war der Antikriegstag, das Gedenken an den Überfall Deutschlands auf Polen 1939. Die Kandidierenden diskutierten kontrovers über die Rüstungs- und Sicherheitspolitik der Bundesregierung. Frithjof Schmidt kritisierte das Missverhältnis zwischen Entwicklungshilfe, humanitärer Hilfe auf der einen und der Höhe der Rüstungsausgaben auf der anderen Seite.    Mehr »

27.8.2017

Moschee - Besuch

Unser grüner Bundestagsabgeordneter und Kandidat für den Wahlkreis Bochum I, Dr. Frithjof Schmidt besuchte  die Khaled-Gemeinde an der Wasserstraße. Der Gemeindevorstand nahm ihn in den Räumlichkeiten der Moschee in Empfang.  Als Zeichen des interkulturellen Dialogs stach besonders die Kanzel in den Gebetsräumen hervor: ganz aus Holz hergestellt, ist sie ein Geschenk der Katholischen Kirche in Bochum an die Gemeinde, da die eigentliche Kanzel zurzeit in einer Ausstellung in Essen untergebracht ist.   Mehr »

Fahrverbote verhindern

24.8.2017 - Dieselgate

Fahrverbote in

Bochum verhindern

Stadt muss durch kurzfristige Maßnahmen auf Klage der Deutschen Umwelthilfe reagieren

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat am heutigen Donnerstag gegen weitere Städte Klageverfahren wegen zu hoher Stickoxidbelastungen eingeleitet – darunter auch Bochum. Wir sind der Meinung, dass jetzt schnell ein Handlungskonzept auf den Weg gebracht werden muss, dass die Stickoxidbelastung in unserer Stadt zügig und nachhaltig reduziert. Es gilt Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in unserer Stadt unter allen Umständen zu verhindern. Wir können nicht zulassen, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher für die Untätigkeit der Politik und das betrügerische Handeln der deutschen Automobilindustrie die Zeche zahlen.

Wir sind alarmiert und haben für die nächste Ratssitzung am kommenden Donnerstag bereits eine Anfrage auf den Weg gebracht. Unter anderem wollen wir wissen, ob die Klage schon eingegangen ist und welche Maßnahmen die Stadt ergreifen will, um gerichtlich angeordnete Fahrverbote zu verhindern.   Mehr »

Weniger wäre mehr: Weitmar - Mitte

Wir fordern:

Zahl der Wahlplakate

begrenzen

 

Wahlkampfzeit ist Plakatierungszeit – die meisten Bürger sind grundsätzlich damit einverstanden, dass Wahlplakate auf die Ziele der Parteien aufmerksam machen. Die Masse der aufgehängten Plakate stört allerdings immer mehr Menschen. Daher fordern wir, dass die Zahl der Plakate beschränkt wird: auf 500 Stück pro Wahltermin und Partei. Es ist ein Irrglaube, dass das massenhafte Anbringen von Wahlplakaten den Wähler dazu bringt, diese Partei zu wählen. Das Gegenteil kann der Fall sein, weil sich die Bürger durch zu viel Werbung gestört, ja fast verfolgt fühlen.

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Seit dem 11. August hängen sie wieder:

Wahlplakate

Keine Grünen Plakate an Bäumen

Auch wir Grüne werben wieder mit Plakaten für unsere Partei. Bei unserer Werbung für die richtige Grüne Stimmabgabe am 24. September verzichten wir wieder darauf Plakate mit Kabelbindern an Bäume zu befestigen. Wir wollen nicht, dass die Kabelbinder die Rinde beschädigen und wir wollen nicht, dass vergessene Kabelbinder in die Bäume einwachsen und diese strangulieren.

Eigentlich sollte bei der Bundestagswahl bereits eine Regelung gelten, die die Plakatierung an Bäumen allen Parteien untersagt. Bereits im März hatte der Umweltauschuß einstimmig einen entsprechenden Beschluss gefasst. Die Verwaltung hat es jedoch nicht rechtzeitig geschafft dem Stadtrat die notwendige Änderung einer Satzung vorzulegen. Wir fragen uns: Kann die Verwaltung nicht schneller oder wollte sie nicht schneller?   Mehr »

Wir unterstützen
den freifunk

Auch in unserer Kreisgeschäftsstelle, dem Grünen Büro in der Diekampstrasse 37, stehen jetzt zwei freifunk - Router und versorgen das nähere Umfeld mit kostenlosem W-LAN. Damit unterstützen wir das Projekt der Bochumer freifunk - Initiative. Mit finanziell geringem Aufwand kann jede und jeder einen freifunk - Router aufstellen. Die Anschaffungskosten für den einfachsten geeigneten Router betragen gerade einmal € 20.-. Dazu kommen Stromkosten von etwa € 5.-/Jahr. Wir wollen weitere Personen vom dem Projekt überzeugen und so für mehr freifunk - Standorte im Stadtgebiet sorgen.  --> Informationen zum Thema Freifunk

Weitere Informationen zu Aktionen der Bochumer Grünen finden Sie

Wenn Sie bei uns aktiv werden wollen, dann schreiben Sie uns. Entweder eine Mail an info@gruene-bochum.de oder Sie können sich auch direkt an das Grüne Büro wenden. Weitere Informationen finden Sie auch hier.

URL:http://gruene-bochum.de/startseite/cal/event/tx_cal_phpicalendar/2017/05/17/ag_umwelt-4/